Der Ratgeber befasst sich mit dem bekannten Impostor- oder Hochstapler-Syndrom: Viele Menschen leiden unter heimlichen Selbstzweifeln. Sie glauben, nicht gut genug zu sein und ihren beruflichen Erfolg eher dem Zufall zu verdanken als dem eigenen Können. Jens Weidner, Professor für Erziehungswissenschaften und Kriminologie und Laura Kellermann, Psychologin, kümmern sich im Tandem um dieses Thema.
Auf das Buch bin ich durch die Schriftstellerin Elizabeth Gilbert („Eat, Pray, Love“) aufmerksam geworden, die es besonders lobt und bedauert, es nicht selbst geschrieben zu haben. Tatsächlich handelt es sich um eine faszinierende Geschichte: Die Wissenschaftlerin Dr. Marina Singh arbeitet zusammen mit dem Biologen Anders Eckmann im Labor eines Pharmazieunternehmens nahe Minneapolis. Die Forschungsgelder der Firma gehen an die exzentrische Ärztin Annick Swenson, die im brasilianischen Urwald an

Souveränität in ist mein „Spezialgebiet“. Auf meinem Youtube-Kanal und in meinen Büchern geht es immer wieder um ihre verschiedenen Erscheinungsformen. Von daher war ich neugierig, wie der Wirtschaftstrainer Etrillard das Thema behandelt. Das Buch ist in 8 große Teile gegliedert: 1. Persönliche Souveränität als Konstante in einer komplexen Welt. 2. Facetten der Souveränität. 3. Quellen der persönlichen Souveränität. 4. Unser Kommunikationsstil zeigt, wer wir sind. 5. Die souveräne Persönlichke
Eva Berner-Klemt ist ausgebildete Schauspielerin und damit prädestiniert für einen gelungenen Auftritt. In ihrem Buch vermittelt sie dazu die Grundlagen. Es ist in sieben große Kapitel eingeteilt: 1. Deine bewegliche Mitte -dein Zuhause. 2. Dein Raum – eine Frage der Präsenz. 3. Atem – Wunder und Geschenk. 4. Deine Stimme – Abbild deiner Persönlichkeit. 5. Mach es spannend – Sprechtechnik-Tools. 6. Körpersprache – selbstbewusst im Dialog. 7. Lampenfieber auflösen – so wird´s gemacht.

Der Titel interessierte mich. Schließlich bin ich als Psychologin immer dafür, dass man an sich und seiner Einstellung zum Leben arbeitet. Erwartet hatte ich einen normalen Ratgeber, wie es zu dem Thema ja bereits zahlreiche gibt. Erhalten habe ich ein gewichtiges Werk im wahrsten Sinne des Wortes, 2,4 kg schwer, mit einem Cover von 23,5 x 33 cm. Laut Vorwort handelt es sich um den wahrgewordenen Traum einer Verlegerin und der Autoren. Es ent
Mode ist mein Hobby. Nicht, dass ich jeden Trend mitmachen oder mein Geld für teure Kleidung ausgeben würde, aber ich bin meist gut informiert, was angesagt ist. Gucci ist eine der ältesten italienischen Modemarken, 1921 von Guccio Gucci in Florenz als Werkstatt für Gepäck und Lederwaren gegründet. Erst seine Nachfolger machten das Label international bekannt und etablierten das berühmte GG-Logo. Nach dramatischen Familienstreitigkeiten gab es mehrere Designerwechsel, Tom Ford und Frida Giannini

Die Vendée Globe ist eine der härtesten Regatten: Die TeilnehmerInnen segeln allein und nonstop einmal um die Erde. Boris Herrmann war diesmal als erster Deutscher dabei, mit besten Chancen auf den dritten Platz – bis er kurz vor dem Ziel von einem Fischkutter gerammt wurde und gerade noch heil den Zielhaften erreichte. Aus der Traum vom Sieg! Ich habe damals vor dem Fernseher mitgetrauert. Und war nun neugierig auf das Buch.
Was sind Psychopathen? Es handelt sich um manipulative Menschen, denen es vollständig an Empathie mangelt und die anderen ohne Reue und Verantwortungsgefühl absichtlich Schaden zufügen. Die Opfer fühlen sich schließlich isoliert, innerlich zerbrochen und haben jedes Selbstvertrauen verloren. Jackson MacKenzie war selbst lange in einer toxischen Beziehung, er weiß, wovon er spricht. In seinem Buch analysiert er Verhaltensmuster, an denen man eine destruktive Beziehung eindeutig erkennt.

Eigentlich bin ich eher eine Anhängerin von Platon, Sie wissen schon – das Höhlengleichnis und die Apologie des Sokrates. Aber Edith Hall, britische Professorin für Altertumswissenschaften, hat es geschafft, mir auch Aristoteles näherzubringen. Der 384 v.Chr. geborene griechische Philosoph gibt nämlich kluge Anweisungen zum Glücklichsein. Zunächst klingen die recht streng: Man soll an seinen Tugenden arbeiten und seine Laster bezähmen, um sich selbst zum Guten zu erziehen.
Eigentlich bin ich eher eine Anhängerin von Platon, Sie wissen schon – das Höhlengleichnis und die Apologie des Sokrates. Aber Edith Hall, britische Professorin für Altertumswissenschaften, hat es geschafft, mir auch Aristoteles näherzubringen. Der 384 v.Chr. geborene griechische Philosoph gibt nämlich kluge Anweisungen zum Glücklichsein. Zunächst klingen die recht streng:

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