Kevin Kwan: Crazy Rich Girlfriend

571 Seiten, 22.- €   Kein und Aber

 Wer A sagt, muss auch B sagen. Nachdem ich „Crazy Rich Asians“, den ersten Teil der Triologie über die superreichen Chinesen, mit Vergnügen gelesen habe, ist nun der zweite Teil dran. Die Story um den reichen Erben Nick und seine aus einfachen Verhältnissen stammende Freundin Rachel geht weiter. Die Hochzeit der beiden steht bevor – eine Mesalliance in den Augen der betuchten Verwandten. Und noch immer ist das Rätsel um Rachels leiblichen Vater nicht gelöst. Doch dann kommt ausgerechnet Nicks Mutter Eleanor dem Geheimnis auf die Spur. Plötzlich gehört die arme Rachel zur reichsten Familie Chinas, hat nicht nur einen liebenden Vater, sondern auch noch einen Halbbruder. Aber das gefällt mit Blick auf das Erbe nicht jedem, und so gerät Rachel in Lebensgefahr.

 Mehr sei hier nicht verraten. Soll sich doch jede(r) selbst durch hunderte Seiten lesen, über das Leben der Superreichen den Kopf schütteln und dabei den Protagonisten des ersten Teils wiederbegegnen, etwa der modebewussten Astrid mit ihrem Ehemann Michael oder der aufgerüschten Kitty. Das Buch ist zwar amüsant, hätte aber meiner Ansicht nach nicht so dick sein müssen.

Der 3. Teil der Triologie ist übrigens soeben erschienen.

 

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