Eva Wlodarek: Die Tänzer vom Sirius

Eine Liebesgeschichte aus den 1920er Jahren der turbulenten Künstlerszene von Berlin und Hamburg

240 Seiten  TB 12,99 €  (erhältlich bei Amazon)         eBook 6,99 € (ePUB, Kindle) 

Eva Wlodarek Buchrezensionen Roman Die Tänzer vom Sirius: Eine Liebesgeschichte aus den 1920er Jahren der turbulenten Künstlerszene von Berlin und Hamburg

Durch Zufall stieß ich im Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe auf die faszinierenden Maskenkostüme eines Künstlerpaares aus den 1920er Jahren. Deren Geschichte ließ mich nicht mehr los. So entstand dieser Roman, der sich eng an die wahre Biografie der Maskentänzer hält.

 

Berlin 1920. Die Kunststudentin Lisa lernt den charismatischen Choreographen Leo Conrady kennen und tritt als Tänzerin in seine Company ein. Nach einem Skandal wechseln sie nach Hamburg. Wenig später schließt sich ihnen der attraktive Kaufmannssohn und begabte Tänzer Gero an. Lisa und er verlieben sich leidenschaftlich. Sie verlassen die Truppe und leben nur noch für ihren Tanz, den sie mit fantasievollen Kostümen und Masken gestalten. Auf den legendären Künstlerfesten feiern sie Triumphe. Doch dann folgen Hunger und bittere Armut. Es kommt zur Katastrophe.

 

In eigener Sache ein Buch zu loben, schickt sich nicht (obwohl ich finde, dass es nach vielem Versuch und Irrtum gut geschrieben ist). Aber eins darf ich sagen: Die Geschichte des Tänzerpaares ist faszinierend und gibt einen interessanten Einblick in die Berliner und Hamburger Künstlerszene der Goldenen 20er Jahre.

 

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