Miriam Meckel, Daniel Rettig: „Wer nicht sucht, der findet“. Serendipity. 77 zufällige Entdeckungen, die Geschichte schrieben

297 Seiten. 14.- €. Kein & Aber

 

„Serendipity“ ist das englische Wort für einen glücklichen Zufall, durch den man entdeckt, wonach man gar nicht gesucht hat. Bekannt ist ja, dass auf diese Weise das Penicillin und die Post-its erfunden wurde. Aber wussten Sie, dass wir auch die Mikrowelle, den Teebeutel, die Singlebörse, den Rollkoffer , den Geldautomaten und das Großraumbüro solchen Zufällen verdanken? Von solchen überraschenden Entdeckungen handelt dieses Büchlein. Allen gemeinsam ist, dass sie für uns eine gewisse Bedeutung haben, etwa das Leben leichter oder netter machen und sogar unsere (Um-)Welt verändert haben. 77 spannende kurze Geschichten haben die Autoren zusammengetragen. Sie belegen, dass gute Einfälle aus unerwarteten Erfahrungen entstehen oder einfach daraus, dass jemand plötzlich Dinge aus einer neue Perspektive sieht.

 

Ein edel aufgemachtes, hübsch illustriertes Büchlein, das anregt und sich auch gut zum Verschenken eignet.

 

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